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Nachhaltig Leben und Konsumieren? Go for Green! (Gewußt wie)

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Nachhaltig Leben und Konsumieren? Go for Green! (Gewußt wie)

Nachhaltig Leben und Konsumieren

Nachhaltig Leben und Konsumieren Hand grün, Go for green 

Go for Green

Warum ist Nachhaltigkeit so wichtig? Und was ist das überhaupt?
Nachhaltigkeit setzt sich für den Erhalt der natürlichen Ressourcen ein. Dabei steht die natürliche Regenerationsfähigkeit und Stabilität der Natur im Fokus. Schließlich geht es darum, die Natur in ihrer Vielfalt zu bewahren und zu schützen. Umweltschäden sollen vermieden werden.  

Wo beginnt Nachhaltigkeit?

Bei Mir! Ja.
Bei Dir! Ja.
Bei Uns! Ja.

Nachhaltig Leben 

Nachhaltig zu Leben ist nicht immer einfach aber dennoch möglich. Nachhaltiges Leben und Konsumieren erfordert Mut, Handeln, Bewusstsein und Herausforderung. Wir alle sind Verantwortlich für den Schutz unserer Umwelt – ebenso wie Konzerne und Unternehmen. Denn wo kein Konsum da auch eine Produktion. Bereits kleine und effektive Veränderungen im Alltag fördern ein nachhaltiges Leben. 

Nachhaltig Leben bedeutet bewusster Konsum und ebenso bewusstes Handeln. Stelle dir dazu diese Fragen:
1. Plastik- oder alternative Produkte?
2. Einweg- oder Mehrweg Waren?
3. Fahrrad oder Auto?
4. Fleisch oder Gemüse?
5. Fair oder billig? 

 

7 einfachen Tipps für deinen grünen Lifestyle 

Nachhaltig Leben und Konsumieren Windrad

1. WECHSEL ZU ÖKOSTROM – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Vor einigen Jahren bin ich auf Ökostrom umgestiegen. Ökostrom Anbieter produzieren ihren Strom klimafreundlich, bürgernah und atomstromlos. Die Umstellung hat sich in meinem Portmonee nicht bemerkbar gemacht. Die sieben Euro mehr pro Monat haben mich nicht auf der Straße landen lassen 😉 Im Gegenteil ich konnte damit der Umwelt und meinem Gewissen etwas Gutes tun. 

Innerhalb weniger Minuten kannst du ganz bequem im Internet zu einem Ökostrom Anbieter wechseln. Just do it! Beachte: Flexible und klare Vertragsbedingungen sollten ein Muss ein. Keine Vorauskasse und Lokal sollte es sein. 

Kohlestrom stinkt und ist dreckig. Atromstrom ist gefährlich. Demgegenüber klingt eine nachhaltige Energie sanft und vertrauenswürdiger. Je mehr Menschen zu Ökostrom wechseln, desto besser und desto schneller muss die Politik ins Handeln kommen und die Weichen dafür erneuerbaren Energien stellen. Beginn bei dir – sonst tut sich nichts! Lade auch Du dein Handy das nächste Mal mit grünem Strom. 

Grüne Ökostromanbieter

  • Lichtblick – „Wir verändern mit Ökostrom die Energiewelt von morgen.“
  • Polarstern – „Deine Energie verändert die Welt“
  • Naturstrom – „Ökostrom, der die Energiewelt verändert“
  • Greenpeace Energy  – „0 % Kohle, 0% Atomkraft, 100% Überzeugung“

Nachhaltig Leben und Konsumieren

 2. Grün und Mobil – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Fahrrad statt Auto! Durch den Autoverkehr werden ca. 20 % aller CO2- Emissionen in Deutschland verursacht. Es muss nicht immer das Auto sein. Es gibt einige Alternativen die günstig, bequem, umweltschonend und dazu noch gesund sind. Wie wäre es, dass nächste Mal folgende Alternativen zu nutzen:

  • Fahrrad oder E- Bike
  • Öffentliche Verkehrsmittel wie Bus, Bahn oder Zug
  • Carsharing, Mietwagen oder Mitfahrgelegenheiten
  • Und nicht vergessen: Deine Füsse können dich ebenso voranbringen

Ich habe mein Auto vor einem Jahr an einem verkauft und vermisse es seither kein bisschen. Klar war es zu Beginn eine Umstellung aber mittlerweile bevorzuge ich alternative Fortbewegungsmittel. In der Bahn entspannt ein Buch zu lesen und nicht im Stau zu stehen. Ein herrliches Gefühl.

Durch den Umstieg spare ich zudem jeden Menge Kosten und Nerven: TÜV, Reperaturkosten, Reifenwechsel, Steuern und Versicherungen. Außerdem muss ich im Winter nicht mehr Scheiben kratzen und mir dabei die Finger abfrieren. Traumhaft.

Schließlich ist eine grüne und nachhaltige Mobilität gesund, günstig und spart jeden Menge CO2. Schwinge dich auf dein Rad. Nachhaltig Leben und Konsumieren rockt Baby!

 

Nachhaltig Leben und Konsumieren

 3. Konsumiere weniger – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Brauchst Du wirklich die 30-ste Jeans und alle paar Monate das Neuste Smartphone? Grundsätzlich gilt: Je länger deine Jeans und Smartphone in Nutzung sind, desto besser fällt die CO2-Bilanz aus. Beispielsweise wird für die Herstellung einer Jeanshose 10.000 Liter Wasser benötigt. Krass oder? Bei der nächsten Shoppingtour sollten wir uns daher Fragen, ob wir wirklich das angehimmelte Stück benötigen.

Warum benötige ich eigentlich so viel Zeug? Warum kaufe ich so viel? Was sind meine Beweggründe dafür? Spanende Fragen und sicherlich noch spannendere Antworten. Lass mal in dich gehen und es herausfinden. Kaufen bis der Kleiderschrank zusammen bricht? Nein Danke.

Machen dich deine gekauften Sachen ernsthafter glücklich, schön, frei und zufrieden? Warum, Was und wieviel kaufst du? Aus Langweile, mangelndem Selbstbewusstsein,…? Solche und weitere Konsumfragen können unser Kaufverhalten hinterfragen. 

Machen Konsumgüter glücklich?

Oder sind es doch eher die schönen Zeiten mit Freunden, Familie oder eine längere Reise? Mehr Zeit für die Liebsten zu haben oder deinen Hobbys nachzugehen anstatt sich stundenlang in irgendwelchen überfüllten Shopping Center abzuquälen. Finde heraus was dich glücklich macht. Nachhaltig Konsumieren bedeutet weg vom Kaufrausch und hin zu einem genussvollen und minimalistischen Leben. Zufriedenheit übertrifft Reichtum. Nicht vergessen.

Beachte 

Die Werbung versucht dich ständig zu manipulieren und dein Kaufverhalten extrem zu beeinflussen. Natürlich tun sie das ihrem Geldbeutel zu liebe und nicht damit du glücklicher oder zufriedener bist. Die Werbung möchte, dass du viele viele Dinge kaufst, die du gar nicht wirklich benötigst. Ein Spaziergang im Wald kann ebenso glücklich machen, wie eine neue Jeans. Überlege dir, was du alternativ zu deinen Shoppingtouren alles machen kannst. Sei kreativ. Ich bin sicher du wirst Alternativen finden. 

Unabhängig davon unterstützt du mit deinem Konsum häufig Produktionsbedingungen, welche du vielleicht gar nicht unterstützen möchtest. Die universelle Wertschöpfungsketten entfremdet uns von der Herstellung vieler Produkte. Oftmals haben wir gar kein Bezug mehr zu der gekauften Ware. Keine Verbindung. Keine Erinnerung. Denke daran – alleine DU ENTSCHEIDEST, wem du dein Geld gibst und wenn du dadurch unterstützt. Faire Arbeitsbedingungen gehören zum Thema Nachhaltig Leben und Konsumieren ebenso dazu.

Praxistipp

  • Reparieren statt wegwerfen
  • Kaufe weniger und dafür qualitativ hochwertige Produkte. Qualität statt Masse
  • Achte auf Umweltsiegel
  • Weniger ist Mehr. Konsumiere weniger und Leben mehr
  • Entsorge Umweltfreundlich 
  • Verbringe mehr Zeit mit deinen Liebsten. Scheiß auf Shopping Mall.
  • Kaufe Second Hand

Nachhaltig Leben und Konsumieren

4. Zero Waste – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Finde den Fehler im Foto. Ja genau die rote Cola Dose. Die Metalldose passt doch wirklich nicht zum Rest – Der wunderschönen Natur. Pro Kopf Produziert der Mensch 617 Kg Abfall pro Jahr. Eine unglaublich Menge. So viel wiegt ein ausgewachsenes Pferd. Grund für den hohen Pro Kopf Müllberg ist: Wo viel konsumiert wird, da fällt auch viel Müll an. Die Deutschen produzieren im Vergleich zu anderen europäischen Ländern besonders viel Müll.

Viel Konsum = Viel Müll ≠ Nachhaltig

Müll stinkt, nervt und ist schlecht für die Umwelt. Die Frage ist nur – Wie kannst du Müll in deinem Alltag vermeiden bzw. minimierenKaufe dazu möglichst unverpackte Lebensmittel ein. In manchen Städten gibt es sogar Unverpackt Läden.

Ein lebendes Beispiel für radikale Müllreduktion ist die beeindruckende Lauren Singer. Diese erstaunliche Frau hat zwei Jahre lang keinen Müll produziert. Ein echtes Vorbild zum Thema nachhaltig Konsumieren.

Auch die erstaunliche Shia Su lebt nahezu Müllfrei und schrieb dazu ein Buch: Zero Waste- Weniger Müll ist das neue Grün. Folgendes Buch könnt für Dich ebenso interessant sein: Zero Waste Home Glücklich leben ohne Müll! Reduziere deinen Müll und vereinfache dein Leben!

Praxistipp

  • Kaufe möglichst unverpackt. Obst, Gemüse und andere Lebensmittel gibt es in eineigen Supermärkten auch ohne künstliche Verpackung. 
  • Vermeide Plastiktüten. 
  • Kaufe mit Tasche, Rucksack oder Beutel ein.

Nachhaltig Leben und Konsumieren

5. Nahrung für eine bessere Welt – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Hättest du gedacht, dass der größte Beitrag für eine nachhaltiges Leben dein Essen ist? Ganze 1,5 Tonnen des Treibhausgases verursacht jeder Deutsche pro Jahr nur durch seine Ernährung. Der größte Verursacher von Treibhausgasen ist die Massentierhaltung. Sie machen ganze 51% aller Treibhausgase aus. Die Masse an Fleisch die wir verzehren hat sich von 1950 verdoppelt. Unser Fleischkonsum ist im Schnitt 6 Mal höher als empfohlen.

Eine nachhaltige Nahrung sollte daher fleischarm bzw. fleischlos sein. Wenn Fleisch, dann lieber wenig aber dafür qualitativ hochwertig. Wenn du Fleisch isst, dann bevorzuge regionales Biofleisch. Möchtest du deine Fleischkonsum einschränken, dann versuche es doch mal nach dem Motto: Zurück zum Sonntagsbraten! Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Fleischalternativen in fast jedem Supermarkt. 

Fleischfakten

  • Noch nie haben so viele Menschen so viel Fleisch verzehrt wie heute 
  • Über 30 % der Landoberfläche unserer Erde wir für die Tierhaltung benutzt
  • Jedes Jahr werden 60 Milliarden Nutztiere geschlachtet
  • Der Hauptgrund der Regenwald Abholzung ist die Futtermittelgewinnung
  • Ein Kilo Rindfleisch benötigt ca. 15.000 Liter Wasser

Soll ich jetzt Veganer werden oder was? Das ist allein deine Entscheidung. Eine andere Möglichkeit wäre es, deinen  Fleischkonsum einzuschränken. Damit wäre schon viel getan.

 

Supermarkt 

Hier lauern jede Menge Fallen in Bezug auf eine nachhaltige Ernährung. Wir kaufen Lebensmittel, die vom anderen Ende der Welt mit dem Flugzeug zu uns transportiert worden sind. Bananen aus Mittelamerika, Avocados aus Australien oder Kiwis von Neuseeland. Auch Nordseekrabben werden beispielsweise erst nach Nordafrika zum Schälen geflogen, bevor sie wieder nach Deutschland geflogen werden um hier verkauft zu werden. Absurd und alles andere als nachhaltig. Aus ökologischer Sich sollten wir solche Prozesse der Nahrungsmittelindustrie nicht unterstützen.

Sind Fertigprodukte nachhaltig? 

Ein ganz klares Nein. Prinzipiell gilt, je verarbeiteter die Lebensmittel sind, desto mehr Ressourcen und Energie wurde benötigt. Sei es für die Herstellung, den Transport oder die Verpackung. Schaue dir doch einfach mal bei deinem nächsten Einkauf die Zutatenliste diverser Fertigprodukte an. Du verstehst nur Bahnhof? Willkommen Chemie in deinem Essen. Ob Konservierungsstoffe, Aroma oder Emulgatoren. Die Liste künstlicher Zusatzstoffe in Fertigprodukten ist lange. Ob Pudding, Käse oder Tiefkühlwaren – alle sind chemisch verarbeitet worden. Esse lieber frisch und möglichst unverarbeitet. Deinen Körper und deine Gesundheit wird es dir danken. 

Selbst Anbauen

Solltest du die Möglichkeit haben, eigene Nahrungsmittel selbst anzubauen, Prima. Ob in deinem eigenen Garten oder auf dem Balkon. Beides ist möglich, nachhaltig und macht Spaß. Das Gärtnern könnte auch zu deinem Hobby werden. Solltest du keine Möglichkeit finden selbst anzubauen – kein Problem. Es gibt mittlerweile in vielen großen Städten Urban Gardening Bewegungen. Nicht nur coole Leute kannst du dort treffen, sondern auch dein eigenes Feld bepflanzen. 

Wochenmarkt

Frisches Obst und Gemüse gibt es auf dem Wochenmarkt. Pluspunkte: frisch, gesund, nachhaltig und die Stärkung der regionalen Wirtschaft. Neben den Wochenmärkten gibt es in den meisten Städten ebenso Biomärkte oder Biohöfe. Du wirst sicherlich auch in deiner Stadt fündig. Einfach Google fragen. P.S. die Umwelt dankt dir auch, wenn du beispielsweise nur 1/3 deiner Lebensmittel in Bioqualität oder auf dem Markt kaufst.

Ökokiste

Es gibt auch die Möglichkeit, dein Obst und Gemüse mit der Ökokiste bestellen und liefern zu lassen. Die Ökokiste arbeitet mit Biohöfen in ganz Deutschland zusammen und liefert direkt zu Dir nach Hause. Abgesehen davon kannst du selbst bestimmen, was, wieviel und wie oft du eine Ökokiste möchtest. 

Praxistipp

  • wenig oder kein Fleisch
  • regionale Lebensmittel 
  • möglichst unverarbeitet 
  • hochwertige Lebensmittel am besten in Bio Qualität
  • saisonale Lebensmittel

Nachhaltig Leben und Konsumieren

6. Vernetze Dich  – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Umgebe dich mit gleichgesinnten Menschen die deine Werte teilen und von denen du Lernen kannst. Speziell am Anfang ist es wertvoll sich mit Menschen auszutauschen, die schon länger nachhaltig Leben und einen grünen Lifestyle verfolgen.

Diese Menschen kannst du auf regionalen Treffen oder im Internet finden. Nachhaltig lebende Menschen findest du beispielsweise in Repair- oder veganen Cafes, Urbangardening oder in der Transition Town Bewegung. Du kannst dich aber auch nachhaltigen Organisationen anschließen oder Info Abende besuchen. Sei kreativ und finde Gleichgesinnte.

7. Sei Aktiv und ein Vorbild – Nachhaltig Leben und Konsumieren

Die Umwelt benötigt Vorbilder. Die Umwelt braucht Dich. Es gibt sie – authentische Menschen, die Nachhaltigkeit in ihren Alltag integriert haben. Suche dir nach Inspirationen. Um nachhaltig Leben zu können ist es gut, Vorbilder und Freunde zu haben. Dadurch bleibst du Motiviert und wirst in deinem Handeln gestärkt. 

Nachhaltigkeit ist verdammt cool. Teile dein Wissen und Erfahrungen mit deinen Freunden und deiner Familie. Werde selbst zum Vorbild und inspiriere Menschen und deine Umwelt mit deinem Handeln. Dazu benötigt es wenig belehrende Worte. Sei kein Apostel. Sei ein Handelnder 

Just do

  • Sei aktiv und werde zum Vorbild
  • Bringe den Wandel durch dein Handeln voran
  • Verringere deinen ökologischen Fußabdruck
  • Spare Geld
  • Konsumiere wenig
  • Vernetze dich 
  • Tu Gutes für dich und deine Umwelt

Lasst uns nicht über unsere Verhältnisse leben.
Lebe außergewöhnlich und nachhaltig.
Stay Happy – Stay Green.
Gor for Green. Danke Welt. Danke Dir.

Werde Du die Veränderung, welche du dir für die Welt wünschst 

Buchtipp

Und jetzt retten wir die Welt: Wie du die Veränderung wirst, die du dir wünschst.  

 
Fazit

Nachhaltigkeit in seinen Alltag zu integrieren kann so einfach sein. Man darf nur das Anfangen nicht vergessen. Es gibt viele Bereiche mit denen du in dein nachhaltiges Leben starten kannst: Ernährung, Mobilität, Reisen, Wohnen, Haushalt, Elektronik, Mode und Kosmetik…

Lasst uns lieber klein als gar nicht Beginnen und gemeinsam für eine grüne Welt sorgen. Praktiziere Nachhaltigkeit. Ich fasse meine eigenen Nase und fange bei der Ernährung an. Und du?

 

 

Wie sieht dein nachhaltiges Leben aus? Lass es uns in den Kommentare wissen. Solltest du noch Fragen oder Anregungen haben – dann schreib uns ebenso ein Kommentar?

2017-11-07T05:07:17+00:00

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